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MyXPert Monitoring - wie BigData in smarten Betrieben die Wartung optimiert

Chef, Sie wissen doch: Vor meinem dritten Kaffee bin ich zu nichts zu gebrauchen.“ „Nein, das wusste ich nicht, wie viel Tassen trinken Sie denn am Tag?“ „Zwei.“

Weshalb Sie MyXPert Monitoring benötigen oder wie gut schmeckt der Kaffee in Ihrer Kantine?

Nehmen wir an, Sie zerbrechen sich schon seit Stunden den Kopf über ein arbeitsbedingtes Problem und brauchen einen Energieschub. Sie schlendern also voll freudiger Erwartung in Richtung Kaffeeküche, wo Sie sich zur Erfüllung Ihres Bedarfs Abhilfe des qualifizierten Kantinen-Baristas erhoffen. Nur er verfügt über die notwendigen Kenntnisse zur Produktion des schwarzen Golds sowie über die Bedienung der komplexen Maschinerie. Gibt es kein Monitoring, können Sie nicht wissen, ob die Kaffeemaschine vielleicht kaputt ist, ob es gerade an frischen Rohstoffen zur Herstellung mangelt oder ob die Filtertüten ausgegangen sind. Das Monitoring ermöglicht den Bedienern und, in unserem Fall auch Konsumenten, also zunächst mal den Zugriff auf alle relevanten Informationen, noch bevor sie sich überhaupt auf die mühselige Reise zur Kaffeeküche machen und wertvolle Arbeitszeit verlieren. Der qualifizierte Kantinen-Barista profitiert vom Monitoring durch regelmässig aktualisierte Informationen über die auszuführende Tätigkeit und die notwendigen Hilfsmittel. Als Bediener hat er dank des Monitoring‘s ferner die Möglichkeit, auf Terminprobleme hinzuweisen und wichtige Notizen zu machen - zum Beispiel, indem er für seine krankheitsbedingte Vertretung festhält, wann und wie der Chef seinen Kaffee am liebsten trinkt. Probleme können im Rahmen der ebenfalls im MyXPert Monitoring verknüpften Logistik behoben werden, indem der notwendige Austausch der Ersatzteile optimal geplant wird, um Stillstände und koffeinmangelbedingte, cholerische Ausfälle der Chefetage zu minimieren.

Wer nicht rechtzeitig liefern kann…

…den ersetzt im Zweifelsfall ein anderer Lieferant. Analysen zur Nutzung des Machine Monitoring zeigen einen Rückgang von bis zu 30 Prozent der Wartungskosten und bis 70 Prozent weniger ungeplante Stillstände oder Störungen. Eine Studie zeigt, dass durch geplante Wartung (Maintenance) nur noch circa 15 Prozent der Zeit mit Instandhaltung verbracht wird, bei Reparaturen im Rahmen von nicht geplanten Instandhaltungen sind dies etwa 40 Prozent der Produktionszeit. Somit ist ein Einsparpotenzial mit geplanter Wartung hinsichtlich Kosten und Zeit enorm und die Investitionen sind schnell amortisiert. Die Produktivität nimmt zu, Instandhaltungs- und Servicekosten sinken, Fertigungsqualität und Planungssicherheit steigen.

Ein fortschrittliches Kommunikationsnetzwerk - Big Data trifft die Smart Factory

Die Herausforderungen im Bereich der Wartung liegen vornehmlich in der lückenlosen Datenerfassung für die vorgegebenen Vorbeuge- und Wartungsmassnahmen. Ferner spielt natürlich auch die bestmögliche Nutzung von Werkzeug und Betriebsmitteln an der Maschine eine Rolle. Digitales Maschinen und Anlagen Monitoring im Rahmen des MyXPert Monitoring optimiert all diese Bereiche und kann noch mehr. Bei stetig steigenden Energiekosten, Auflagen und Vorschriften ist vor allem der Faktor Energieverbrauch nicht mehr vernachlässigbar. Mangels vorbeugender Wartung entstehende Stillstände für notwendige Maschinenreparaturen, auch ein erhöhter Verschleiss ist zusätzlich zu berücksichtigen. Das MyXPert Monitoring der MySolutions ermöglicht es, dass Aufträge durch eine optimierte Rüstprozessminimierung beschleunigt, der Energie- und Zeitverbrauch für Filterwechsel, Werkzeugbruch und dergleichen minimiert und die Kosten gesenkt werden.

Das perfekte Monitoring vereint Wartung, Produktion und Logistik - doch wie steht es um die Sicherheit?

Alles, was mit dem Internet verbunden ist, stellt eine Angriffsfläche dar. Der Faktor Sicherheit spielte bei der Entwicklung des MyXPert Monitoring eine entsprechend wichtige Rolle. Das elektronische Signaturpad erfasst zum Beispiel die wichtigsten statischen und dynamischen biometrischen Merkmale, die sich aus den über ein Unterschriftspad elektronisch erfassten Daten ableiten lassen. In einigen Bereichen sollten die Unterschriftsdaten auch automatisch verglichen werden, man spricht dann von einer Verifizierung.

Die MySolutions hat es sich seit jeher zur Aufgabe gemacht, Fertigungsunternehmen dabei zu helfen, ihr Gewinnpotenzial zu steigern, Mitarbeiter zu motivieren und moderne Technologien in Betriebe zu bringen. Setzen Sie sich noch heute mit uns in Verbindung und informieren Sie sich über die Vorteile des MyXPert Monitoring!


MySolutions-Jubiläumsrückblick Teil 2 - Weltraum, Weltpremieren und Wandel auf allen Ebenen

Auf auf in den Weltraum

Unserem ersten gemeinsamen Messeauftritt als DMG-Partner auf internationalen Messen im Jahr 2006 folgen Installationen mit Grosskunden der Automobil-Raumfahrt und vieler weiterer Industrien in Europa. 2007 bringt die MySolutions den beliebten ToolManager zur Marktreife. Die Software zur Werkzeugverwaltung wurde in enger Zusammenarbeit mit einem Grosskunden entwickelt und basiert auf einer konsequenten Umsetzung der DIN4000 Struktur. 2008 folgte die Erweiterung mit einem 2D/3D-CAD-Modul. Im nächsten Jahr vervollständigten wir mit der Einführung des OEM-Produkts VirtualCAM unsere Produktpalette und schlossen die Lücke zur Werkstückprogrammierung. Die Integration der VirtualCAM Lösung in das Datenbank MyXPert ProductionManager Modul erfolgte in 2010. Im Jahr darauf gelang uns der Ausbau der MyXPert Datenbank mit dem OfficeManager Modul für die erweiterte Werkzeugbeschaffung. Zehn Jahre nach der Gründung war damit das erste hauseigene, vollwertigen ERP-System inklusive automatisiertem Bestellwesen komplett und einsatzbereit.

In 2012 machen die Finanzen (noch) zu schaffen

Es geht nicht um das, was Sie nun vielleicht denken. Wir konnten im Jahr des vermeintlichen Weltuntergangs zwar unsere MyXPert Datenbank mit einem Warenwirtschaft-System ergänzen. Es gelang uns gar, die Erfassung aller Artikel inklusive Einkauf, Verkauf, Sonderkonditionen, Zolltarif und vielen weiteren Merkmalen zu integrieren. Doch mit der Finanzbuchhaltung wollte es einfach noch nicht klappen. Nun gut, dachten sich die Chefs. Konzentrieren wir uns eben mal auf etwas anderes. Kurze Zeit später folgte die Weltpremiere des selbstentwickelten 2D.ID Verfahrens von Zerspanungswerkzeugen. Die vielseitig einsetzbare Lösung erlaubt eine kostengünstigere Identifikation als vergleichbare RFID-Lösungen und unterstützt dabei die zentrale Datenhaltung. 2013 erreichten uns hierzu die ersten Anfragen aus der Medizintechnik. Man suchte nach einer Möglichkeit, einen eindeutigen Nachweis für künstliche Implantate zu erstellen.

Monitoring macht das Controlling glücklich

2015 erfolgte die Erweiterung unserer Produkte mit einer Wartungsüberwachung. Das Monitoring ermöglicht die einfache, zeitsparende und rechtssichere Durchführung von Wartungstätigkeiten. Die automatische Dokumentation begünstigt zudem eine schnelle und unkomplizierte Zertifizierung von Unternehmen. Im nächsten Jahr konzentriere sich der Fokus der MySolutions auf die Robotikprogrammierung. 2017 wurden Partnerschaften mit Anbietern von Lagersystemen besiegelt, wodurch wir uns verstärkt mit externen Lagersystemen für die automatische Lagerverwaltung beschäftigt haben. 2018 folgten viele innovative ToolManager Erweiterungen, bevor es im nächsten Jahr mal wieder Zeit für einen besonderen "My"lenstein wird.

Zu viele Köche verderben vielleicht den Brei…

Doch was wäre, wenn Sie nicht nur viele Köche, sondern auch mindestens genauso viele Kochstellen haben? Im Jahr 2019 war die MySolutions in zahlreichen Geschäftsfeldern aktiv. Wir wollten, ja wir mussten uns breiter aufstellen. Ein wichtiger Teil dieses Wandels war der Wechsel der Geschäftsform von einer GmbH zu einer AG. Ein Jahr später wurde dann unser neuer Hauptsitz in Reiden eingeweiht, in dem wir Sie zukünftig zu fesselnden Präsentationen und Life-Produkt-Demonstrationen in unserem neuen Smart-Factory-Showroom begrüssen dürfen. Soviel Wandel bleibt auch in unserer Branche nicht unbemerkt. Als sich also die Chance ergab, eine Vertriebs- und Entwicklungspartnerschaft mit der branchenweit hochgeschätzten Kelch GmbH einzugehen und die Geschäftsfelder der Kelch Service AG in der Schweiz vollständig zu übernehmen, mussten wir nicht lange überlegen.

Die Schaffung von Synergien bleibt auch weiterhin unser Ziel

Zwei Jahrzehnte nach der Gründung der MySolutions verfolgen wir nach wie vor das Ziel, mit unseren Produkten und Dienstleistungen die zerspanende Industrie zu beleben, zu fördern und zu vereinfachen. Im laufenden Geschäftsjahr erwarten unsere Kunden daher wieder spannende Neuerungen. Eine Erweiterung der KELCH-Produktpalette mit unseren hauseigenen Hard- und Softwarelösungen gehört dazu. Ebenso werden wir ein neues Release des «MyXPert Desktop PI» mit neuesten Framework-Technologien für nahezu unbegrenzte Prozess-Integration vorstellen. Am Ende des dritten Quartals dürfen sich unsere Kunden, Lieferanten und Partner dann auch noch über ein besonderes Special erfreuen. Doch allzu viel wollen und können wir hier noch nicht verraten. Bleiben Sie einfach auf dem Laufenden, indem Sie unseren Blog verfolgen, und Sie werden es garantiert nicht verpassen. Vertrauen Sie uns, es lohnt sich!

Das war er nun, unser kompakter Jubiläumsrückblick auf zwei Dekaden MySolutions Geschichte. Wir danken Ihnen für Ihre Treue, Ihr Interesse an unseren Produkten und Ihren hilfreichen Input über all die Jahre. Gemeinsam werden wir hoffentlich noch viele weitere Jubiläen feiern, doch nun konzentrieren wir uns wieder auf das, was wir am besten können, getreu unserem Firmenmotto: IT simplifies industry.


MySolutions-Jubiläum - die ersten zehn Jahre unserer Unternehmenshistorie im Rückblick

Es ist das Jahr 2001. Wikipedia wird von Jimmy Wales und Larry Sanger ins Leben gerufen. Die russische Raumstation Mir wird stillgelegt und zerbricht in der Atmosphäre, bevor sie in der Nähe von Fidschi in den südlichen Pazifik stürzt. Doch die vielleicht wichtigste Neuerung in diesem Jahr? Apple bringt den iPod auf den Markt. Es ist immer noch ein unbestätigter Mythos, doch selbst heute glauben viele unserer Mitarbeiter fest daran, dass die neu gewonnene Freiheit, immer und überall Musik hören zu können, den entscheidenden Produktivitätsschub geliefert hat, der zur Gründung der MySolutions führte. In den folgenden 20 Jahren haben wir dank treuer Kunden, engagierter Mitarbeiter und der ein oder anderen glücklichen Fügung viele "My"lensteine erreicht. Heute werfen wir einen Blick zurück und schwelgen ein wenig in Nostalgie.

Aus dem Home-Office ins Office Home

Angefangen hat alles als kleines Familienunternehmen, das nur dank eines Haufens überzogener Kreditkarten und der aussergewöhnlichen Expertise eines Teammitglieds mit exquisiten Fähigkeiten im Bereich Logodesign überlebte. Die Firmengründer wollten die MySolutions jedoch nicht zu einer Kreativagentur aufbauen, sondern vielmehr die Prozesse in der Industrie vereinfachen. Nachdem wir also die wichtige Frage des Logodesigns klären konnten, haben wir noch im gleichen Jahr unser eigenes MyXPert® Framework entwickelt und auf den Markt gebracht. Zerspanende Lohn- und Produktionsbetriebe in allen Grössenordnungen wurden fortan erstmals mit unseren Software-Modulen und massgeschneiderten Dienstleistungspaketen beliefert - im eidgenössischen, europäischen und internationalen Markt. Das den begrenzten Ressourcen der Unternehmensgründung geschuldeten Büro im Familienwohnsitz gewann intern schnell den Spitznamen "Der Raum, in dem die Lichter niemals ausgehen". Doch all die Mühen und der nicht enden wollende Arbeitseifer der Gründer sollte schon bald belohnt werden.

Akademische Ehren und exklusive Partnerschaften

Als die MySolutions ihre Mission zur Vereinfachung von Industrieprozessen begann, setzten wir grosse Hoffnungen in unsere Fähigkeit, Spitzentechnologien für die Zerspanungsindustrie zu entwickeln und deren Reichweite auf den nationalen und internationalen Markt auszudehnen. Ein grosser Schritt zur Erreichung dieses Ziels war die Möglichkeit, unsere Produkte als Aussteller auf der ersten TopSoft Messe in den Fluren der Fachhochschule Nordwestschweiz zu präsentieren. Während unsere Produkte weiterhin bei Klein-, Mittel- und Grossunternehmen in der zerspanenden Industrie installiert wurden, gingen wir auch unsere erste exklusive Partnerschaft mit einem deutschen ERP-Anbieter für den Schweizer Markt ein.

Vernetzte Maschinen in der Uhrenindustrie

Um unseren ersten DNC-Grosskunden in der Uhrenindustrie zu gewinnen und von den Vorzügen unserer DNC-Maschinenvernetzung zu überzeugen, wurde unserem Team alles abverlangt. Zwar liegt der Fokus unseres Unternehmens seit jeher eher im Softwarebereich. Doch damals waren die passenden Komponenten für unsere Lösungen im Hardwarebereich einfach nicht verfügbar. Also entwickelten wir kurzerhand unsere eigene Komponente samt einem auf Windows basierenden Betriebssystem. Schliesslich wollten wir nicht diejenigen sein, die den Nimbus der Höchstpräzision in der eidgenössischen Uhrenindustrie durch ungenaue Maschinenfertigung ins Wanken bringen.

Hat Steve Jobs die MySolutions kopiert?

2004 erweiterten wir unsere hauseigene DNC Lösung mit einem 12-Zoll-Touchdisplay als modularen SmartClient innerhalb der Produktion. Und das geschah wohlgemerkt ein Jahr vor der Einführung des Apple iPhone. Unsere Kunden waren jedoch vielleicht noch mehr über die Verfügbarkeit von Installationen zur Personal- und Betriebsdatenerfassung erfreut. Als Entwicklungspartner von DMG konnten wir in 2005 unsere Datenbanklösung entscheidend weiterentwickeln. Das Resultat war die Markteinführung von OEM Produkten wie dem DMG-Commander und DMG-ProductionManager als vollwertige Datenbanksysteme. Das mithin recht umfangreiche Produktportfolio erlaubte uns, den Fokus fortan verstärkt auf Kundenprojekte und individuelle Anpassungen unserer Softwarelösungen zu legen. Warum uns der vermeintliche Ideendiebstahl des Apple-Gründers und Innovationsmeisters Steve Jobs trotzdem nicht davon abhalten konnte, in den Weltraum zu reisen und was sonst noch in den Jahren 2012 bis 2021 passierte, erfahren Sie demnächst.


Success-Story: Schnider & Hammer AG

Wer ist Schnider & Hammer AG?

Die Arbeiten und Kollektionen von Wolfgang Schnider und Matthias Hammer heben die Grenzen des traditionellen Goldschmiedehandwerks auf. Seit 1993 tüfteln und experimentieren die beiden passionierten Goldschmiede mit anderen Formen, unüblichen Metallen und aussergewöhnlichen Steinen.
An der Barfüssergasse 9 im Herzen der Solothurner Altstadt eröffneten Schnider & Hammer Laden und Atelier. Seither entstehen hier die Kollektion Weissenstein, der Schriftring und aussagestarke Unikate. Schnider & Hammer stehen für nachhaltige Eleganz und exzeptionelle Formensprache. Den beiden Goldschmieden sind Visionen im gestalterischen Arbeitsprozess und findige Weiterentwicklungen ein hohes Anliegen. Die Resultate lassen sich sehen. Ihr Ruf und Ihre Arbeiten reichen weit über die Grenzen. Ein traditionelles Handwerk trifft auf moderne Technik.

-> https://www.schnider-hammer.ch/

Was waren die Anforderung an die neue Softwarelösung? Weshalb wurde eine Ergänzung angestrebt?

Herr Wolfgang Schnider hat zwei Jahre eine eigene Maschine für sein Unternehmen entwickelt. Er war auf der Suche nach einer flexiblen Lösung, welche zur CNC-Bearbeitung gebraucht werden kann. Alles was fehlte war eine CAM Lösung, welche flexibel zur Maschine agieren konnte. Sowie einen Partner welcher individuell, einfach, schnell und einen effizienten Kundendienst bieten kann. Nach langer Suche wurde die Schnider & Hammer AG nun endlich fündig mit unserer Sprutcam PDM Software.

Wieso haben Sie sich für die Lösung der MySolutions AG entschieden?

Wolfgang Schnider: «Es gab da eine Situation bevor der Kaufvertrag unterschrieben wurde. Ich benötigte Unterstützung und hatte diverse Fragen. Maxim vom Kundendienst der MySolutions hat sich alle unsere Fragen angehört und konnte jede davon Beantworten, meine Unsicherheiten waren danach wie weggeblasen. Das war für mich Grund genug, denn ich hatte zuvor nicht einen solchen hilfsbereiten Kundendienst erlebt. Der Kundendienst ist bis heute noch sehr zufriedenstellend, unkompliziert, zuvorkommend, einfach, schnell und effizient. Alle meine Fragen sind geklärt und meine Probleme werden schnellstens gelöst.»

Wie hat es mit der Einführung der Software geklappt?

Wolfgang Schnider: «Maxim von der MySolutions hat mir den Postprozessor programmiert, dieser funktionierte auf Anhieb. Somit war die Einführung tadellos. Das System ist ohne Probleme schnell und einfach zu bedienen. Nach einer Einführung ist die Software ziemlich selbsterklärend. SprutCAM PDM ist wirklich sehr benutzerfreundlich!»

Sind Sie mit dem Kundendienst zufrieden?

Wolfgang Schnider: «Definitiv! Sehr sogar, Maxim macht das super!»

Bewährt sich das neue System in der täglichen Arbeit?

Wolfgang Schnider: «Ja, sehr. Es erleichtert meine Arbeit täglich. Wir können die Kundenaufträge somit noch effizienter und schneller abwickeln.»

Entspricht die Kosten-/Nutzen-Situation Ihren Vorstellungen?

Wolfgang Schnider: «Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr fair. Zudem sind finde ich die Preisstrategie sehr schlau aufgebaut.»

Sind für die Zukunft noch weitere Lösungen geplant?

Wolfgang Schnider: «Unsere Zukunftsprojekte bestehen aus verschiedenen kleineren Etappen. Vielleicht wäre es mal schön einen Roboterarm zu besitzen, um noch extravagantere Schmuckstücke designen zu können.»


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